Mit Version 4.0.3 wird das CATweasel Toolkit an mehreren Stellen weiter verbessert. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf einer übersichtlicheren Darstellung der PDF-Ergebnisse, einem komfortableren Windows-Installer sowie der Unterstützung von Entwicklungs- und Testversionen.
Verbesserte Darstellung der PDF-Ergebnisse
Der PDFParser zeichnet die erkannten Elemente im Ergebnis-PDF nun in einer festen Reihenfolge. Dadurch ist unabhängig von der Reihenfolge der Erkennung sichergestellt, dass die einzelnen Elemente korrekt sichtbar bleiben.
Die zusammengeführte Anschlussfläche eines Betriebsmittels wird dabei im Hintergrund dargestellt, einzelne Anschlüsse darüber und die Betriebsmittelkennzeichen schließlich im Vordergrund. Zuvor konnte es vorkommen, dass die zusammengeführte Anschlussfläche andere Erkennungsergebnisse teilweise überdeckte.
An der eigentlichen Erkennung oder an den Konfigurationseinstellungen ändert sich dadurch nichts. Es wurde ausschließlich die Darstellung des erzeugten Ergebnis-PDFs verbessert.
Verbesserungen am Windows-Installer
Der CATweasel-Uninstaller wird nun korrekt in der Windows-Liste der installierten Anwendungen registriert. Zusätzlich ist er direkt über den CATweasel-Ordner im Startmenü erreichbar.
Für Test- und Präsentationsversionen steht außerdem eine Verknüpfung zu den mitgelieferten Beispieldateien zur Verfügung. Diese wird bei entsprechenden Entwicklungsbuilds bereits standardmäßig zur Installation ausgewählt. Auch reguläre Release-Versionen können die Verknüpfung anlegen, wobei sie dort optional während der Installation ausgewählt werden kann.
Neue Vereinbarung für Test- und Präsentationsversionen
Mit den Entwicklungsbuilds wird eine neue Test- und Präsentationsvereinbarung eingeführt. Damit können aktuelle Entwicklungsstände des dev-Branches beispielsweise für Tests oder Präsentationen bereitgestellt werden.
Diese sogenannten Nightly Builds sind zeitlich auf einen Zeitraum von bis zu vier Wochen ausgelegt und werden ausdrücklich als Entwicklungsstände ohne Garantie, Support oder Sicherheitsupdates bereitgestellt. Rückmeldungen und Fehlerberichte sind selbstverständlich willkommen, begründen jedoch keinen Anspruch auf eine Bearbeitung oder Fehlerbehebung.
Angepasste Lizenzierung von Entwicklungsbuilds
Entwicklungsbuilds werden nicht mehr unter der ASL ausgeliefert. Der Installer weist bei diesen Versionen stattdessen auf die geltenden Bedingungen für Test- und Entwicklungsbuilds hin und installiert den entsprechenden Hinweis.
Die regulären Releases bleiben davon unberührt.
Vereinheitlichte Lizenzhinweise
Die Lizenzhinweise im Quellcode wurden vereinheitlicht. Sie verweisen nun einheitlich auf die LICENSE-Datei, die Bestandteil jeder Distribution ist. Dadurch wird vermieden, dass unterschiedliche oder veraltete Lizenztexte innerhalb des Quellcodes gepflegt werden müssen.
Fazit
Mit v4.0.3 werden vor allem bestehende Funktionen und Abläufe weiter abgerundet. Die Verbesserungen reichen von einer zuverlässigeren Darstellung der PDF-Ergebnisse über einen komfortableren Windows-Installer bis hin zu klar definierten Rahmenbedingungen für Entwicklungs- und Testversionen.